Sieg des Lebens über den Tod

Bilder sagen mehr als Worte. An diesen Satz werde ich bei diesem Bild erinnert. Hier spiegelt sich in Kurzform unser Glaube und damit unsere Hoffnung – die Verheißung in der Heiligen Schrift, Leid und Tod am Kreuz, die unserem Herrn Jesus Christus nicht erspart geblieben sind und schließlich: seine Auferstehung - Sieg des Lichtes über die Finsternis - die uns die Osterkerze mitteilen will.

Dieser Sieg des Lebens über den Tod wird in der Osternacht im Osterlob, dem sogenannten „Exultet“, zu Beginn Osternachtliturgie feierlich besungen. Denn dieser Gesang preist Christus als Licht der Welt, der uns durch sein Opfer am Kreuz, seinen Leidensweg in das absolute Dunkel des ewigen Todes und seine Auferstehung Hoffnung und Leben geschenkt hat. Diese bedingungslose Liebestat Gottes ist unsere Rettung und geht weit über unser Leben hier auf Erden hinaus.

Das ist unsere christliche Osterfreude. Bei allen Schwierigkeiten und allem Leid in diesem Leben, mit denen wir als Gesellschaft und persönlich in unterschiedlicher Form zu kämpfen haben, ist es ein Unterschied, ob wir ohnmächtig resignieren müssen oder letztlich die ermutigende Hoffnung haben dürfen, dass Gott alle Wege mit uns geht. Das tröstet mich, wenn ich oft scheinbar ohnmächtig die vielen Leidensgeschichten auf dieser Welt in den Nachrichten verfolgen muss. GOTT zeigt und lehrt uns durch sein Handeln auch, wie wir gut miteinander leben können, wenn wir das Gebot der Liebe beherzigen. Überall dort, wo das geschieht, wird das Leben ein Stück besser – auch in Krankheit, Alter und Not. Wer freut sich nicht, wenn jemand da ist, der es gut mit uns meint und uns ein Stück Last abnimmt. All das sind Früchte der Liebe und damit ein Stück „gelebte“ Osterbotschaft.

Gottes Heiliger Geist bewirkt, dass wir überhaupt hoffen und mutig weitergehen können.  Denn ohne Hoffnung kann kein Mensch leben. Das spüren wir gerade jetzt in dieser furchtbaren Krisenzeit, wo diese Hoffnung herausgefordert wird. Wir sehen auch, dass wir als Menschen nicht alles „machen“ können und vielleicht gerade jetzt wieder empfänglicher werden für die Nähe Gottes. Deswegen ist es wichtig, dass wir Ostern im Herzen mitfeiern und immer wieder dankbar dieser großen Tat Jesu gedenken. Dazu gibt es viele Wege, ob im Gottesdienst oder zuhause. Manchmal ist es vielleicht nur ein kurzer aber liebevoller Gedanke an Jesus Christus: „Danke, dass du mich nie verlässt“.

Danken können wir auch den Menschen in unseren Familien oder in der Nachbarschaft, die im Alltag wie selbstverständlich um uns und mit uns sind oder die uns in Zeiten der Krankheit oder Krisen helfen und beistehen. Auch sie sind beschenkt durch den österlichen Geist der Liebe, der sie dazu befähigt. Die Osterbotschaft vom auferstandenen Christus und seine Liebe zu den Menschen, denen er auf unterschiedlichste Weise geholfen hat, ist auch Grundlage für unseren Dienst als kirchliche Sozialstation.

„Pflege mit Herz“ meint für uns mehr als nur professionell erbrachte Dienstleistung – es bedeutet Zuwendung im Sinne einer Gemeinschaft mit unseren Kunden und ihren Angehörigen. Dabei wollen wir immer wieder Kraft schöpfen aus dem Geist der Nächstenliebe, den uns Gott geschenkt hat. In dieser Verbundenheit grüße ich Sie im Namen des gesamten Vorstandes, der Leitung und unseres Teams ganz herzlich wünsche Ihnen für das Osterfest und die Osterzeit  Gottes reichen Segen!

Ihr Diakon Matthias Nasellu

Meinungen zu uns

Vor über fünf Jahren wurde ich durch eine sympathische,, motivierte und kompetente Kollegin in die Arbeit der Sozialstation eingelernt.

Von Anfang an war die kollegiale Teamarbeit kompatibel, das „Wir-Gefühl“ authentisch. Auch mit der Leitungsebene war und ist eine offene und empathische Kommunikation möglich.

Anregungen werden zur Kenntnis genommen, Fragen beantwortet, Leistungen anerkannt, aber auch kontroverse Meinungen dislaxtiert und Lösungen gemeinsam erarbeitet.

Die Sozialstation Adelsheim-Osterburken e. V. ist ein moderner, christlicher Arbeitgeber mit hohem Qualitätsstandard, flexiblen Arbeitszeiten, Solidität, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, bei dem die Angestellten langfristig miteinander arbeiten, so dass es möglich ist, die „Work-Life-Balance“ leben zu können.

Ich bin froh ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein.

Edeltraud Thiele (Mitarbeiter der SST)

Ich kann selbst nur Gutes von der Sozialstation als Arbeitgeber berichten.

Man geht hier auf die persönliche Situation des Einzelnen ein. Die Aufstockung oder Absenkung (familiär bedingt) der Arbeitszeit war bisher immer, auch kurzfristig, möglich.

Weiterhin wird man bei der beruflichen Weiterbildung umfassend unterstützt.

Für mich war es immer wichtig einen Arbeitsplatz in Wohnnähe zu haben, ein klarer Pluspunkt.

Zudem darf die tarifliche Bezahlung nicht unerwähnt bleiben.

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Job bei der Sozialstation.

Tina Baumann (Mitarbeiter der SST)

… sehr freundlich, persönlich kompetent- es hat alles gut geklappt, von der Vereinbarung bis zu persönlichen Eignung der Mitarbeiter.
Meine Mutter freut sich auf den nächsten Besuch.

Herr Arnold (Angehöriger einer Kundin)

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